Es gibt saubere Methoden, um die Auffindbarkeit von Webseiten in den Suchmaschinen zu verbessern und unsaubere Methoden. Letztere nennt man Black Hat SEO.

Dabei kommen verbotene Methoden bewusst zum Einsatz, um sich in den Ergebnisseiten der Suchmaschinen nach oben zu mogeln. Die Namen der Techniken, die da zur Anwendung kommen, klingen als wären sie einem Handbuch für Spione entsprungen: Cloaking (Cloak = Deckmantel), unsichtbarer Text, Doorway-Pages, Weiterleitungen und massiver Einsatz von Schlüsselwörtern. Wenn diese unseriösen Methoden angewandt werden, dann ist der Erfolg nur von kurzer Dauer.

Black Hat SEO wird – sobald entlarvt – von Google, Bing & Co. hart bestraft, bis hin zur kompletten Entfernung aus dem Index. Moral: Lassen Sie sich von Ihrem Internetdienstleister oder Programmierer bloß keinen Bären auf- bzw. die Bürde einer Black Hat SEO ans Bein binden. Ehrlich währt am längsten, auch im Internet! Google hat eine „Bedienungsanleitung“ für seriöse Suchmaschinenoptimierung veröffentlicht.
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Verfasst von: SiMedia GmbH | 09/03/2010

Was sagen Hotelbewertungsportale aus?

Tatsache ist, dass Online-Bewertungsportale immer häufi ger zur Urlaubsplanung angeklickt werden. Was da drin steht, wurde in aller Regel von Urlaubern verfasst, ist also höchst subjektiv.
Die Portale sind darüber hinaus anfällig für Manipulationen bzw. Schönmalerei, die natürlich vom Betriebsinhaber initiiert wurden. So könnte man meinen.

Bewertungsportale sind im Großen und Ganzen objektiv.

Diverse Tests beweisen, dass die Bewertungsportale über ausgereifte Kontrollmechanismen verfügen.
Allerdings hilft bei vielfach artikulierten und berechtigten Mängeln eines Beherbergungsbetriebes auch keine Auftragsschönmalerei mehr. Hier greift das Grundprinzip des sozialen Netzes – alle Macht dem User bzw. dem Gast.
Beim HolidayCheck-Award 2010 waren von 99 ausgezeichneten Hotels 8 aus Südtirol. Dies ist einerseits ein Indikator für die Qualität der Südtiroler Hotels, warf jedoch andererseits die Frage auf, wie fast ein Zehntel der beliebtesten Hotels aus Südtirol kommen kann – bei insgesamt 80.000 Hotels mit rund 307.000 Bewertungen. Manipulation pro Südtirol?

Mehr Bewertungen bedeutetmehr Aufmerksamkeit.

Wer auf HolidayCheck für einzelne Tourismusorte die Anzahl der Bewertungen betrachtet, wird schnell feststellen:
In den meisten Orten gibt es nur wenige Betriebe mit mehr als 50 Bewertungen, viele mit 1-5 Bewertungen und ebenso viele ohne Bewertung. Beispiel Kastelruth: HolidayCheck nennt 5 Betriebe mit mehr als 30 Bewertungen, 6 mit mehr als 10 Bewertungen und die übrigen haben weniger als 10 Bewertungen (Stand 06.02.10).
Ein Grund für diese teils eklatanten Unterschiede ist vermutlich, dass einige aktive Betriebe ihre Gäste auf die Möglichkeit der Bewertung in den Portalen hinweisen.
Ist das jetzt noch Marketing oder schon Manipulation?
Diskutieren Sie hier mit uns.

Holidaycheck
Tripadvisor

Verfasst von: SiMedia GmbH | 09/03/2010

2010 wird spannend! Dank Google und Web 2.0.

Die Geschichte des Internets ist noch jung. Ebenso jung wie die Leute, die das Internet mit ihren Innovationen in Schwindel erregendem Tempo vorantreiben. Die Google Gründer Sergey Brin und Larry Page haben ihre Suchmaschine als Studenten an der Uni entwickelt. Am 7. September 1998 ging Google als Testversion online. Damals ahnte noch keiner, welche Erfolgsgeschichte damit begonnen hatte und dass Google bestehende Geschäftsmodelle komplett verändern und neue Geschäftsfelder entstehen lassen würde. Heute ist Internet ohne Google wie Autofahren ohne Räder. Google hat derzeit einen Anteil am Suchmaschinenmarkt von ca. 90%. 2004 wurde der Begriff „Googeln“ sogar im Duden aufgenommen. Und auf Ersuchen von Google wieder entfernt – Google befürchtete den Verlust des Markenschutzes, wenn der Name zum Gattungsbegriff erhoben wird. Lies mehr…

Verfasst von: SiMedia GmbH | 04/09/2009

Gestalten Sie aktiv mit

Ganz im Sinne des Web 2.0 können Sie aktiv diesen Blog mitgestalten. Sie können bestehende Einträge kommentieren oder neue Beiträge unter Vorschläge als Kommentar vorschlagen.

Wir freuen uns auf Ihre Fragen, Anregungen und einen in Zukunft hoffentlich regen Erfahrungsaustausch zum Thema „Zukunft des Marketings im Internet“ mit Schwerpunkt auf den Tourismus in Südtirol.

Die vorhandenen Beiträge sind Feststellungen, Fragen und Anregungen zum kritischen Auseinandersetzen mit dem Thema. Es liegt an Ihnen, die Beiträge in die für Sie richtige Kategorie einzuordnen.

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Film ab – unser Angebot zur Optimierung Ihrer Webseite

Auf der neuen interaktiven Webseite www.SiPost.eu erwarten Sie aktuell zwei Angebote zu den Themen Portalmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Nutzungsmöglichkeiten von Web 2.0. Lassen Sie sich hier von unserem Team live an Ihrem Computerbildschirm erläutern, welche attraktiven Pakete wir für Sie geschnürt haben.

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Twittern Sie schon oder bloggen Sie noch?

TwitterUS-Präsident Obama war anscheinend einer der ersten prominenten Twitterer. Politiker, Stars und Sternchen führen bei Twitter ebenso öffentlich Tagebuch wie Otto Normalverbraucher. Twitter (englisch für „zwitschern“) ist derzeit in vieler Munde und Medien. Lies mehr…

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Facebook

FacebookFacebook ist ein so genanntes soziales Netzwerk und wurde 2004 an der Harvard University für Studenten entwickelt. Im ersten Schritt erstellen Sie ein Profil, das Sie mit Daten zu Ihrer Person ausfüllen – je bunter der Informationsstrauß, desto interessanter werden Sie für die anderen Facebooker. Im Anschluss können Sie Facebook nach Freunden und Bekannten durchsuchen. Lies mehr…

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Holidaycheck, die Reisekritiker

HolidaycheckHolidaycheck ist die größte deutschsprachige Meinungsplattform für Reise und Urlaub und wird von vielen Urlaubern genutzt. Hier erhält man Informationen und Tipps von Reisenden, dies schließt Lob ebenso ein wie Tadel bis hin zu heftiger Kritik. Lies mehr…

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Web 3.0 – Ausflug in die Zukunft des Internets

Web 1.0 ist Gegenwart und Vergangenheit. Web 2.0 ist bei vielen noch gar nicht angekommen. Und jetzt sollen wir uns bereits Gedanken über Web 3.0 machen?

Vor dem Blick in die Zukunft ein Resümee:
Mit Web 1.0 hat alles begonnen. Eine Webseite war „damals“ in erster Linie dazu da, Besucher über dies und das zu informieren. Web 2.0 geht einen entscheidenden Schritt weiter, lädt den Besucher zum Mitmachen und Mitgestalten ein. Bekannte Web 2.0 Sites sind YouTube, FlickR, Wikipedia, Holidaycheck und natürlich Blogs, in denen über Gott und die Welt gepostet und diskutiert wird. Was kommt als nächstes? Wie könnte die kommende Internet-Evolutionsstufe aussehen? Und welche kommerziellen Nutzungsmöglichkeiten bietet Web 3.0 für Sie als Betreiber einer „ganz normalen“ Webseite, mit welcher Sie Ihr touristisches Angebot effizient vermarkten wollen? Lies mehr…

Verfasst von: SiMedia GmbH | 03/09/2009

Wie aussagekräftig sind Statistiken?

Beim Portal-Marketing zählen nur Anfragen und Buchungen, Klicks sind für die Erfolgsstatistik irrelevant – so die allgemeine Annahme. Doch wie ist es zu bewerten, wenn der Portal-Besucher einen Betrieb anklickt, die Informationen im Büro ausdruckt und erst zu einem späteren Zeitpunkt bucht – womöglich per Telefon, da er zu Hause kein Internet hat? Lies mehr…

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